Menschenrechte für Priesterkinder

Sehr geehrte Damen und Herren,

Gut zwei Jahre, nachdem unsere vielbesuchte und vielzitierte Website „Menschenrechte für Priesterkinder“  vom Netz ging, besteht seit heute nun erstmal wieder eine Blogadresse, auf der wir das Meiste des damals verwendeten Materials, und einiges Neue und Unveröffentlichte, nach und nach einstellen werden. Wir werden Manches aktualisieren, und den Blog dann auch in eine klassische Website überführen.

Wir danken noch einmal denjenigen die uns bei dem Anliegen erneut online zu gehen auf vielfältige Art unterstützt haben, und hoffen den Blog und danach die neue Website mit Ihnen zusammen bald wieder zu der Anlaufstelle für Informationen zum Thema Priesterkinder machen zu können, die die alte Website 2009-2012 gewesen ist.

 Die Aussage der Startseite gilt nach wie vor:

Es gibt allein in Deutschland mehr als 3.000 Menschen, deren Vater zum Zeitpunkt ihrer Geburt katholischer Priester oder Ordensmann war oder es noch immer ist. Ihnen wurden und werden fundamentale Menschen- und Bürgerrechte vorenthalten.

Die Gesetze sind eindeutig: Jeder und jede hat die gleichen Rechte, unabhängig vom Status der Eltern. Das gilt für Unterhalt und Erbe, aber auch für den Kontakt mit dem eigenen Vater.

Durch die Vorgehensweisen der katholischen Kirche, die vom Staat bisher nicht ausreichend untersucht, sanktioniert und dadurch verhindert werden, ist eine Gruppe entstanden, die es in der modernen Gesellschaft eigentlich nicht geben kann: Bürger auf die wegen ihrer Geburt die geltenden Gesetze nicht angewandt werden können.

David Weber,  „Menschenrechte für Priesterkinder“

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